Alle Oberflächen-Desinfektionsprodukte im Vergleich

arseptum Longtime

arseptum Longtime einmaliger High-tech-float, einzigartiger und geprüfter, elementarer Microrohstoffe Silber und Kupfer. 

Was genau ist eigentlich elementares Silber?

Bevor man kolloidales Silber äußerlich anwendet oder einnimmt, ist es nützlich zu wissen, worum es sich dabei handelt. Das ist vor allem deshalb so wichtig, weil es diesbezüglich immer wieder Begriffsverwirrungen und Missverständnisse gibt. Das mag auch daran liegen, dass die Kolloidchemie ein sehr komplexes Fachgebiet ist und sich der Begriff Kolloid im Laufe der Zeit gewandelt hat. Deshalb sei vorausgeschickt, Kolloidales Silber ist kein Silbersalz oder eine andere Silberverbindung, auch wenn das leider immer wieder behauptet wird.
Was unbedingt zu merken ist, ist dass hier kolloidales Silber immer mit elementarem Silber gleichgesetzt wird.
Wissenschaftlich betrachtet ist kolloidales Silber eine flüssige Dispersion elementaren Silbers oder eine flüssige Dispersion schwer löslicher Silberverbindungen. 

7-Tage-Langzeitwirkungarseptum Longtime einmaliger High-tech-float, einzigartiger und geprüfter, elementarer Microrohstoff (Microsilber) gibt einen neuartigen, porenfreien Oberflächenschutz (antimykotischer Schutzfilm) mit einem sicheren Langzeitschutz.
Diese erreichen wir durch eine einzigartige gleichmäßige Korngrössenverteilung, in der Fachsprache Matrix genannt, der Mikrohrohstoffpartikel. Durch eine spezielle High-technologie in der Herstellung der Microhrohstoffe entstehen keine Überkörner, so dass sich neu und einzigartig keine Bakterien, Viren-Nester und Pilzpartikel dazwischen bilden können. 

ECO Blattarseptum Longtime enthält keinen Alkohol als Inhaltstoff, so wie auch keine Wasserstoffperoxide und Hypochloride und enthält keine Nanopartikel. Dadurch ergibt sich ein hoher Sachwertschutz und zeichnet sich durch eine homogene, porenfreie geschlossene Oberfläche aus. arseptum Longtime ist praktisch auf allen Oberflächen einsetzbar.


Anderer Oberflächenschutz im Vergleich

Oberflächenschutz mit Langzeitwirkung (auf Basis von Nanosilber)

Nanosilber als Oberflächenschutz, dabei handelt es sich um kleinste, elementare Silberpartikel, die kleiner als 100 Nanometer sind.
Nanosilber besteht aus nur etwa 15 Atomen und hat einen Durchmesser von knapp einem bis zu etwa fünf Nanometern. Deshalb spricht man auch von Nanosilber. Ein Nanometer ist ein tausendstel Mikrometer und ein Mikrometer wiederum ein Tausendstel Millimeter. Zum besseren Verständnis der Partikelgröße kann man sich vergegenwärtigen, dass Bakterien mit einer Größe von 200 bis 80 000 Nanometern 40 bis 16 000 mal größer sind als ein Silberkolloidpartikelchen. 

Partikel solcher Art werden bereits bei Wundauflagen und Pflastern, Kosmetika oder Dermatika für Hauterkrankungen oder in spezieller Funktionskleidung eingesetzt. Die Silber-Ionen verbleiben auf der Hautoberfläche: Sie werden nicht resorbiert und bilden einen Ionen-Film auf der Haut. Dieser soll die aus Proteinen aufgebaute Zellstruktur der Bakterien zerstören und deren Stoffwechsel behindern. Dadurch soll die Ausbreitung verhindert und das Keimwachstum gestoppt werden. Nano-Partikel sollen aufgrund ihrer geringen Größe besser wirken als Mikro-Silber-Partikel. Sie sind jedoch so klein, dass sie im Verdacht stehen, vom Körper aufgenommen und resorbiert zu werden. Dabei könnten sie möglicherweise die Zellen und andere Proteinstrukturen schädigen und noch nicht absehbare Folgeschäden verursachen.

Oberflächenschutz mit Siliciumdioxid (Nanopartikel können vorkommen)

Nanosilica etc. – Der Abwehrmechanismus im Darm wird geweckt.
Im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms "Chancen und Risiken von Nanomaterialien" (NFP 64) wurde herausgefunden, dass diese Partikel in der Lage sind, bestimmte Immunzellen zu aktivieren. „Wir haben gezeigt, dass ruhende dendritische Zellen im Kontakt mit Nanosilica stimuliert werden und eine entzündungsähnliche Reaktion in Gang setzen“, sagt Nägeli. Ihre Ergebnisse lassen aufhorchen, denn im Immunsystem des Darms spielen die dendritischen Zellen eine entscheidende Rolle: Sie erhalten das dynamische Gleichgewicht zwischen Abwehrreaktionen und Tolerierung aufrecht. Die dendritischen Zellen sind maßgeblich beteiligt am Kampf des Immunsystems gegen Erreger und Fremdkörper. Sie koordinieren aber auch die wohlwollende Antwort gegenüber Nahrungsbestandteilen oder Vertretern der normalen Darmflora.
Wie die Forschenden in Versuchen mit Mäusezellkulturen gezeigt haben, nehmen die dendritischen Zellen die Nanosilica in ihr Zellinneres auf. Das weckt sie aus ihrem Schlaf. Sie beginnen, ein bestimmtes entzündungsaktives Signalmolekül auszuscheiden. Ob solche Prozesse vielleicht auch das immunologische Gleichgewicht des menschlichen Darms in Richtung vermehrter Abwehr verschieben, wissen die Forschenden nicht. Doch ihre Ergebnisse könnten die Beobachtung erklären, dass sich entzündliche Darmkrankheiten ausbreiten, wenn mehr Menschen Fertigprodukte zu sich nehmen.

Oberflächenschutz mit Benzalkoniumchlorid und Natriumpyrithion Polykondensate mit Langzeitwirkungen

Benzalkoniumchlorid ist ein Gemisch von Alkylbenzyldimethylammoniumchloriden (ABDAC), deren Alkylteil aus C8- bis C18-Ketten besteht. Es ist ein vor allem für seine desinfizierende und konservierende Wirkung bekannter Wirkstoff und gehört zu den quartären Ammoniumverbindungen.
Quartäre Ammoniumverbindung mit oberflächendesinfizierender Eigenschaft, die als Antiseptikum bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum sowie als Desinfektionsmittel und Konservierungsmittel in Augentropfen und Nasensprays eingesetzt wird. Benzalkoniumchlorid ist wenig wirksam gegen Pilze, Sporen sind resistent. Zu den Nebenwirkungen zählen lokale Reizungen und allergische Reaktionen.
Salze (quartäre Ammoniumsalze) oder Basen, die als Kation Stickstoff mit 4 gleichartigen oder ungleichartigen organischen Resten aufweisen. Quartäre Ammoniumverbindungen kommen als Desinfektionsmittel und Konservierungsmittel zum Einsatz, da sie sich an anionenaktive Anteile stark anlagern, an die Zytoplasmamembran von Mikroorganismen adsorbieren und in Enzymsysteme eingreifen.

Oberflächenschutz mit Alkohol

Alkohol mit multidesinfektionsmittelresistenter Wirkung. 
Handgele sollten nur als letztes Mittel und als kurzfristige vorübergehende Massnahme verwendet werden», sagte der Wissenschaftler. Langfristig könnten sie potenziell katastrophale Folgen haben. Selbst wenn 99,9 Prozent aller Bakterien abgetötet würden, könnten nach der Desinfektion noch immer Tausende am Leben bleiben.
Jüngste Forschungsergebnisse zeigen, dass die überlebenden Bakterien selbst hochgefährliche Krankheitserreger sind und an Zahl zunehmen können», erklärt Kemp. Sie wären alkoholresistent und so möglicherweise weitaus schädlicher. Er warnte vor einer möglichen «Armageddon-Situation»: Nebst antibiotikaresistenten Bakterien könnten auch multidesinfektionsmittelresistente Bakterien entstehen, die selbst für Routineoperationen ein Risiko bergen würden.

Mehr Schaden als Nutzen

Das bedeutet, dass die routinemässige Verwendung von Desinfektionsmittel uns letztendlich mehr schaden als nützen könnte.» Auch wenn Menschen auf der ganzen Welt während der Pandemie zum Gebrauch dieser Mittel auf Alkoholbasis geraten worden sei: Regelmässig die Hände mit Seife zu waschen, sei der bessere Weg, um sich und andere vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen, so Kemp.
Zudem sei noch immer nicht nachgewiesen worden, dass die Mittel das Virus auf der Haut tatsächlich abtöteten. Andrew Kemps Forschungsergebnisse wurden im «American Journal of Biomedical Science and Research» veröffentlicht und sollen im Oktober auch auf einer internationalen Konferenz über Antibiotikaresistenz vorgestellt werden.

Oberflächenschutz mit Langzeitwirkung mit Titandioxid und Silberchlorid

Titandioxid und Silberchlorid als Biozid zur Imprägnierung eliminiert > 99,99% des humanen Coronavirus 229E. Es wurde nach ISO 20743 (anti-bakterielle Wirkung) und ISO 18184 (antimikrobieller Wirkung) getestet.

Schon im Jahr 2010 entdeckten Schweizer und französische Wissenschaftler, dass Nano-Titandioxid in menschlichen Zellen ähnliche Vorgänge in Gang setzten kann wie andere hochgiftige Stoffe, z. B. Asbest – so Amir Yazdi von der Universität Lausanne im Fachjournal PNAS. Beide Stoffe lösen Entzündungsreaktionen aus und führen zu einem hohen oxidativen Stress, der sowohl Gewebe als auch die Erbsubstanz (DNA) beschädigen kann (5).
Möglicherweise könnte daher auch die nun seit einigen Jahren immer häufiger verwendeten Nanopartikel zu der immer stärker steigenden Zahl der chronischen Lungenkranken beitragen.

Titandioxid – ungiftig oder schädlich

Bis heute ist dennoch nahezu überall zu lesen, dass Titandioxid ungiftig sei und unverändert ausgeschieden werde.
Eine weitere Studie wiederlegt erneut diese Ansicht. Forscher vom französischen National Institute for Agricultural Research (INRA) berichten im Journal Nature (Januar 2017), dass bei einer oralen Aufnahme von Titandioxid zunächst gutartige Tumoren entstünden, die sich zu bösartigen Tumoren weiter entwickeln könnten.
Sie hatten Ratten 100 Tage lang Titandioxid ins Trinkwasser gemischt – und zwar in jenen Dosen, wie sie im Verhältnis von Menschen tagtäglich über Lebensmittel und kosmetische Produkte aufgenommen werden. 

Titandioxid reichert sich im Körper an

Frühere Studien von der International Agency for Research on Cancer hatten gezeigt, dass das Einatmen von Titandioxid krebserregend sei. Denn die Teilchen können über die Lungen in den Blutkreislauf und mit dem Blut in die Leber, die Milz, die Nieren, das Herz und selbst in das Gehirn gelangen.
Auch vier Wochen nach dem Einatmen waren die Nanopartikel noch in den gleichen Mengen in den Organen vorhanden wie am ersten Tag, was darauf hindeutet, dass sich der Stoff im Körper anreichert und nicht so ohne weiteres ausgeleitet werden kann.

Titandioxid schadet dem Darm und schwächt das Immunsystem

Die aktuelle Studie ist jedoch die erste, die sich dem Krebspotential des Stoffes bei der oralen Aufnahme widmet. Darin stellten die Forscher fest, dass Titandioxid vom Darm resorbiert und in den Blutkreislauf aufgenommen wird. Mit dem Blut gelangt der Stoff nun in alle Teile des Körpers. Krebsvorstufen entwickeln sich nach regelmässiger Titandioxidaufnahme zunächst im Darm. Gleichzeitig schwächt die Substanz das Immunsystem, so dass man für alle anderen Krankheiten ebenfalls viel empfänglicher wird.
Die regelmässige Aufnahme des Titandioxids geht mit einem erhöhten Risiko für chronisch entzündliche Darmprozesse und einer Krebsentstehung einher. Schon nach einer Woche konnte das Titandioxid in den Immunzellen der Darmschleimhaut entdeckt werden. Die Zahl spezieller Immunzellen (die regulatorischen T-Zellen), die normalerweise Entzündungen bekämpfen, war nach kurzer Zeit merklich reduziert. Nach 100 Tagen waren nicht nur eine deutliche Entzündung der Darmschleimhaut erkennbar, sondern auch erste präneoplastische Läsionen (Vorstufen).

Bild Chlor und Natriumhypochlorit

Oberflächenschutz mit Chlor und Natriumhypochlorit

Chlor und Natriumhypochlorit, welche potenziellen Auswirkungen sind von Chlor und Natriumhypochlorit auf die menschliche Gesundheit zu erwarten?

Oberhalb zulässiger Belastungsgrenzen kann die Belastung des Menschen durch Chlorgas durch die ätzende Wirkung von Chlor zu lokalen Auswirkungen auf die oberen Atemwege führen, wobei ein solches Risiko hauptsächlich mit beruflicher Belastung verbunden ist.In Bezug auf die Belastung von Mensch und Tier durch Chlor im Trinkwasser stellt der WHO-Bericht fest, dass keine besonderen nachteiligen Auswirkungen durch die Behandlung bekannt sind.Chlor ist kein Problem im Hinblick auf Mutagenizität und Karzinogenität und keines der bis heute untersuchten Chlornebenprodukte ist bei den üblicherweise in Trinkwasser zu findenden Konzentrationen krebserregend. In einer außergewöhnlich langen Toxizitätsstudie über 7 Generationen an Ratten konnte hinsichtlich des Auftretens maligner Tumore in Tieren, die Trinkwasser mit einem Chlorgehalt von 100 mg/l konsumierten, und den Kontrolltieren kein Unterschied festgestellt werden.Es wird jedoch immer noch über Blasenkrebs diskutiert, auch wenn der Beweis für eine Verbindung trotz ihres ursächlichen Zusammenhangs ungeklärt bleibt. Der Wissenschaftliche Ausschuss Gesundheit und Umweltrisiken (SCHER) der GD GESUNDHEIT (der EU-Kommission) unterstützte die Schlussfolgerung, dass es derzeit auf der Grundlage der verfügbaren Datenbank über Hypochlorit und Chlor keinen Beweise für Entwicklungs- einer Reproduktionstoxizität durch Natriumhypochlorit gibt. Zwischenzeitlich wurde berichtet, dass unter bestimmten Umständen insbesondere bei kleinen Kindern Asthma durch die Belastung durch Chlorwasser über die Nebenprodukte von Chloraminen ausgelöst werden kann, auch wenn der wissenschaftliche Beweis nicht eindeutig belegt, dass das Schwimmen in Freizeitbädern das Risiko eines kindlichen Asthmas erhöht. 
Fälle von Hautausschlägen wurden ebenfalls mit der Belastung durch Chlor und Hypochlorit in Verbindung gebracht, aber alle diese Faktoren wurden in den jüngsten Referenzberichten noch nicht besprochen. 
Es gab einige Verbindungen mit Hautausschlägen, obwohl der Beweis in Konsensreferenzdokumenten nicht erörtert wurde. 

CoC - UK Committee on Carcinogenicity [britischer Ausschuss für Karzinogenität) von Chemikalien in Nahrungsmittelprodukten für Verbraucher und in der Umwelt. Jahresbericht 2008 – Zweite Erklärung zu chloriertem Trinkwasser und Krebs. 

Welche Risiken bergen Chlor und Natriumhypochlorit für die Umwelt?

Natriumhypochlorit ist für Wasserorganismen sehr giftig. Da die Substanz jedoch extrem reaktionsfreudig ist, reagiert Natriumhypochlorit, das in Haushaltsabwasser gelangt, mit organischen Substanzen und wird beseitigt, noch ehe es die Umwelt erreicht. Chlor hält sich auch nicht in der Atmosphäre. 

UV-C Strahlen

Oberflächenschutz Desinfektionen UV-C Strahlen

UV-C Strahlen Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) rät zu Vorsicht bei Einsatz von UV-C-Desinfektionsgeräten.

Beim Einsatz von UV-C-Desinfektions-geräten zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-Cov-2 ist aus Sicht des BfS Vorsicht geboten. Da UV-Strahlung Haut und Augen schädigen kann und nachgewiesenermaßen krebserregend ist, sollten UV-C-Desinfektionsgeräte grundsätzlich nur so angewandt werden, dass keine Menschen der Strahlung ausgesetzt sind. Dies gilt auch für Geräte, die kurzwelliges UV-C, auch „FAR-UVC“ genannt, abgeben.